Der Name “Polit-o-Meter”

Der Arbeitsname für mein aktuelles Projekt lautet “Polit-o-Meter”. Inhaltlich finde ich ihn schon treffend, aber der Klang stört mich.

Im Vergleich mit dem weichen Klang von “Google” oder “Mars” oder dem rythmischen Beat von “Coca Cola” klingt “Polit-o-Meter” doch eher hölzern.

Meiner Meinung nach liegt der Erfolg verschiedener Marken nicht nur am unternehmerischen Geschick, Zufall oder Glück. Der Markenname kann das berühmte Tüpfelchen auf dem I sein. Schließlich spricht man lieber über Dinge, die einem in der Aussprache nicht seltsam vorkommen. Im Umkehrschluss wird  die hier angedeutete negative Auswirkung eines schlechten Namens aber nicht so schlimm sein. Es gibt zwar auch Beispiele, wo ein Produkt am Markennamen scheitern kann (z. B. Autonamen), aber die Regel ist es nicht.

Daher kann ich mit “Polit-o-Meter” eigentlich schon ganz zufrieden sein. Auch, wenn das i-Tüpfelchen (Nein, das ist keine Marke von Apple) noch fehlt.

Vielleicht kommt mir da ja noch der Geistesblitz. Bis dahin bleibt “Polit-o-Meter” der Arbeitsname und aussichtsreichste Kandidat für den finalen Namen.

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