Die Entwicklungsumgebung

Zunächst einmal muss eine Plattform für Polit-o-Meter gefunden werden. Am ehesten eignet sich für die ständige Verfügbarkeit von Polit-o-Meter die immer weiter verbreiteten Smartphones. In der Entwicklung für Smartphones konnte ich schon Erfahrungen sammeln. So hbe ich bereits native Android Apps entwickelt (mit Eclipse und Android SDK), aber auch cross-plattform Apps für iOS (iPod, iPhone, iPad) und Android unter Zuhilfenahme von Appcelerators Titanium Studio.

Das ist eine auf Eclipse basierende Entwicklungsumgebung für cross-plattform Applikationen. Der Clou ist, dass man mit einer Codebasis für verschiedene Endgeräte entwickeln kann. Programmiert wird dabei in JavaScript. Titanium Studio übersetzt dann das Programmierte in Android-, iOS- oder Blackberry-Anwendungen. Da nicht alle Android-Features in iOS und auch andersrum verfügbar sind, muss man manchmal Plattformweichen in den Code setzen.

Im Ergebnis erlaubt es Titanium Studio, dass man für verschiedene mobile Plattformen entwickeln kann, ohne sich in die jeweils benötigte Programmiersprache und -umgebung einarbeiten zu müssen.

Primäre Zielplattform ist Android. Allerdings stets mit Blick auf eine spätere Veröffentlichung für iOS-Geräte. Wenn man dies bei der Entwicklung von vornherein beachtet, werden sich die notwendigen Ergänzungen für iOS in Grenzen halten.

Verteilung der Android Versionen

Heute berichte ich etwas über die aktuelle Verteilung der Android-Versionen auf den aktiven Android-Geräten. [1]

Nach einer Datenerhebung vom 21.06. bis 5.07.2011 (© Google)

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Der Name “Polit-o-Meter”

Der Arbeitsname für mein aktuelles Projekt lautet “Polit-o-Meter”. Inhaltlich finde ich ihn schon treffend, aber der Klang stört mich.

Im Vergleich mit dem weichen Klang von “Google” oder “Mars” oder dem rythmischen Beat von “Coca Cola” klingt “Polit-o-Meter” doch eher hölzern.

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Es beginnt mit der Idee

Vor einigen Wochen hatte ich eine Idee für eine tolle App. Mittlerweile habe ich sie mit einigen Menschen, die etwas Ahnung von der Materie haben, besprochen und bin der Meinung, dass ich damit rausrücken sollte.

Foto © helge thomas (1)

Die Idee kam mir, als wie üblich das Autoradio lief und Nachrichten kamen. Die NRW Landesregierung hat sich zum Schulfrieden durchgerunden. Was für eine Tat. Fast jeder Partei im Landtag kann man dafür Gummipunkte anrechnen. Endlich mal wieder ein tauglicher Kompromiss.

Aber ich kenne mich. Stehen die nächsten Wahlen an, habe ich das meiste wieder vergessen. So viele Dinge, die ich mir “unbedingt” merken wollte, um bei Wahlen das Kreuz an der richtigen Stelle zu machen. Was für ein Dilemma.

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